Photovoltaik Tirol – Förderung, Kosten und Potenzial 2026 im Überblick
Sie planen in eine Photovoltaikanlage oder einen Stromspeicher in Tirol zu investieren und möchten verschiedene Angebote vergleichen, bevor Sie sich für eine Firma entscheiden? Bei Photovoltaikanlage.at sind Sie genau richtig. Wir helfen Ihnen, attraktive Angebote für Solaranlagen und Batteriespeicher einzuholen, sodass Sie nachhaltigen und umweltfreundlichen Strom in Ihrem Zuhause oder Unternehmen erzeugen und flexibel nutzen können.
Wie steht es um Photovoltaik im Land Tirol?
Der PV-Ausbau in Tirol hat in den letzten Jahren deutlich an Fahrt gewonnen. Bis Ende 2023 wurde eine kumulierte PV-Leistung von 367 MWp installiert, wobei allein 2023 rund 146 MWp neu hinzukamen – mehr als doppelt so viel wie 2022 mit 55 MWp. Im Jahr 2024 setzte sich dieser Trend fort: Allein 2024 wurden rund 780.000 Quadratmeter PV-Modulfläche errichtet, womit die installierte Gesamtleistung auf rund 550 MWp stieg – ein Zuwachs von fast 160 MWp gegenüber 2023.
Auf der Grafik sehen Sie den jährlichen PV-Zubau in Tirol zwischen 2010 und 2024.
Mit allen netzgekoppelten PV-Anlagen in Tirol kann heute über ein Jahr betrachtet so viel Strom erzeugt werden, wie rund 150.200 Haushalte durchschnittlich pro Jahr benötigen – 2023 waren es noch 118.100.
Neben privaten Dachanlagen gewinnen größere Projekte und gemeinschaftliche Modelle an Bedeutung. Bereits rund 1.400 Energiegemeinschaften und gemeinschaftliche Erzeugungsanlagen teilen in Tirol gemeinsam erzeugten Strom und stärken damit die regionale Wertschöpfung und Versorgungssicherheit.
All das zahlt auf ein übergeordnetes Landesziel ein: Bis 2050 will Tirol seinen gesamten Energiebedarf aus heimischen erneuerbaren Quellen decken und sich unabhängig von fossilen Energieimporten machen – so ist es in der Energiestrategie „Tirol 2050 energieautonom" festgelegt. Mit einem Anteil von 60,4 Prozent erneuerbarer Energie am Endenergiebedarf hat Tirol zuletzt erstmals die 60-Prozent-Marke geknackt.
Sonnenpotenzial in Tirol
Tirol bietet durch seine geografische Lage gute Bedingungen für die Nutzung von Solarenergie. Laut Daten der GeoSphere Austria liegt die Globalstrahlung je nach Region zwischen rund 1.000 und 1.300 kWh/m² pro Jahr. Besonders sonnenstark sind die inneralpinen Täler wie das Inntal, das Ötztal und das Zillertal, während nördliche Lagen und Talschatten etwas geringere Werte aufweisen. Der durchschnittliche spezifische Energieertrag liegt in Tirol bei rund 1.000 bis 1.150 kWh/kWp.
Für eine typische 8-kWp-Anlage auf einem Einfamilienhaus bedeutet das bei optimaler Südausrichtung und 30°–40° Neigung einen Jahresertrag von rund 6.500 bis 8.500 kWh – genug, um einen Großteil des Strombedarfs eines Durchschnittshaushalts zu decken. Durch einen kombinierten Stromspeicher lässt sich der Eigenverbrauchsanteil von typischerweise 25–35 % auf bis zu 60–70 % steigern.
Im Graph finden Sie die tatsächlich gemessenen Monatswerte der Globalstrahlung (kWh/m²) und Sonnenstunden (h) in ausgewählten Orten in Tirol für das Jahr 2024. Mit Klick auf „Umhausen" können Sie andere Städte auswählen und suchen.
Der tatsächliche Ertrag hängt von mehreren Faktoren ab:
- Dachneigung
- Ausrichtung
- Verschattung
- Qualität der Komponenten
- Dimensionierung der Anlage
Photovoltaik Förderung Tirol 2026
In Tirol gibt es verschiedene Fördermöglichkeiten für Photovoltaik-Anlagen, Solarthermie und Stromspeicher – sowohl auf Landes- als auch auf Bundesebene. Landes- und Bundesförderungen können grundsätzlich miteinander kombiniert werden, sofern keine Überförderung entsteht. Nachfolgend sind die wichtigsten Förderprogramme mit ihren jeweiligen Bedingungen aufgeführt.
Seit 1. April 2025 gilt für PV-Anlagen wieder der reguläre Mehrwertsteuersatz von 20 %. Der bis März 2025 gültige Nullsteuersatz (0 % MwSt.) ist ausgelaufen. Förderanträge müssen grundsätzlich vor Inbetriebnahme der Photovoltaik-Anlage gestellt werden.
1. EAG-Investitionszuschuss des Bundes (Bundesförderung)
Für Tiroler Haushalte ist der EAG-Investitionszuschuss des Bundes 2026 das wichtigste Förderinstrument. Er wird über die EAG-Abwicklungsstelle (OeMAG) verwaltet und in mehreren Fördercalls pro Jahr vergeben. Der Antrag muss vor der Inbetriebnahme der PV-Anlage gestellt werden.
Gefördert werden:
- Neu errichtete PV-Anlagen (bis 1.000 kWp)
- Erweiterungen bestehender PV-Anlagen
- Stromspeicher in Kombination mit einer neuen oder erweiterten PV-Anlage (max. 50 kWh nutzbare Kapazität, mind. 0,5 kWh pro kWp)
Fördersätze 2026 (BGBl. II Nr. 12/2026)
| Kategorie | Anlagengröße | Fördersatz | Mindestbudget 2026 | Vergabe |
|---|---|---|---|---|
| A | bis 10 kWp | 150 €/kWp (fix) | 9 Mio. € | First come, first served |
| B | >10 bis 20 kWp | 140 €/kWp (fix) | 9 Mio. € | First come, first served |
| C | >20 bis 100 kWp | bis zu 130 €/kWp | 21 Mio. € | Bietverfahren |
| D | >100 bis 1.000 kWp | bis zu 120 €/kWp | 21 Mio. € | Bietverfahren |
Bei den Kategorien C und D handelt es sich um Höchstsätze; die tatsächliche Förderung ergibt sich aus dem Wettbewerbsverfahren. Die EAG-Förderung ist standardmäßig auf maximal 30 % der förderfähigen Nettokosten begrenzt. Das Gesamtbudget für 2026 beträgt 60 Mio. €.
Speicherförderung (EAG)
Gleichzeitig mit der PV-Anlage neu errichtete Stromspeicher werden mit 150 €/kWh (Netto-Speicherkapazität) gefördert – maximal bis zu 50 kWh pro Anlage, mit einer Mindestkapazität von 0,5 kWh pro kWp PV. Eine alleinige Förderung eines Speichers ist über die EAG nicht möglich.
Made-in-Europe-Bonus
Zusätzlich zum EAG-Investitionszuschuss kann ein Made-in-Europe-Bonus beantragt werden, wenn PV-Komponenten aus europäischer Fertigung (EWR oder Schweiz) verbaut werden. Die Bonusstruktur ist nach Komponenten gestaffelt:
- PV-Module (europäisch): +10 % auf die PV-Anlage-Förderung
- Wechselrichter (europäisch): +10 % auf die PV-Anlage-Förderung
- Stromspeicher (europäisch): +10 % auf die Speicher-Förderung, separat berechnet
Der maximale Zuschlag beträgt damit 20 % auf den PV-Förderbetrag (bei europäischen Modulen und Wechselrichtern) sowie separat 10 % auf den Speicher-Förderbetrag. Die EAG-Abwicklungsstelle führt öffentlich einsehbare „White Lists" der qualifizierten Komponenten. Antragstellung und aktuelle Komponentenlisten: www.eag-abwicklungsstelle.at
Fördercalls 2026
| Fördercall | Zeitraum | Budget |
|---|---|---|
| 1. Fördercall | 23. April 2026 (17:00 Uhr) – 11. Mai 2026 (23:59) | 40 Mio. € |
| 2. Fördercall | 16. Juni 2026 (17:00 Uhr) – 30. Juni 2026 (23:59) | 12 Mio. € |
| 3. Fördercall | 8. Oktober 2026 (17:00 Uhr) – 22. Oktober 2026 (23:59) | 8 Mio. € |
Praktischer Hinweis zum Ticketsystem (Kategorien A und B): Am ersten Tag des Fördercalls (z. B. 23. April 2026, ab 17:00 Uhr) ist ausschließlich die Ticketziehung möglich – und nur an diesem Tag. Ein gezogenes Ticket gilt als offizieller Einreichzeitpunkt und sichert die Priorität des Antrags. Wer kein Ticket zieht, kann den Antrag ab Tag 2 des Calls einreichen; als Einreichzeitpunkt gilt dann der tatsächliche Einreichungszeitpunkt. Die vollständige Antragstellung muss bis zum Ende des jeweiligen Calls erfolgen – ansonsten verfällt das Ticket.
Lesen Sie hierzu auch unseren Förder-Ratgeber Photovoltaik Förderung Österreich 2026 — EAG Investitionszuschuss für Photovoltaik
2. PV-Anlagen im Rahmen der Wohnhaussanierung in Tirol (Landesförderung)
| Was wird gefördert? | Errichtung einer neuen oder Erweiterung einer bestehenden PV-Anlage im Rahmen der Wohnhaussanierung |
| Wer kann die Förderung beantragen? | Eigentümer oder Mieter von Wohnhäusern und Wohnungen in Tirol mit Hauptwohnsitz (natürliche und juristische Personen) |
| Wie hoch ist die Förderung? | Einmalzuschuss: 50 % der förderbaren Kosten, maximal € 125,– pro kWpeak (gültig ab 01.01.2026). Alternative: Annuitätenzuschuss: 55 % der Anfangsbelastung eines Bankkredits |
| Welche Anforderungen gibt es? | Maximal 20 kWpeak gefördert (Erstinstallation oder Erweiterung). Die Anlage muss auf oder in unmittelbarer Nähe eines zu Wohnzwecken genutzten Gebäudes betrieben werden. |
| Kombinierbarkeit | Kombinierbar mit dem EAG-Investitionszuschuss des Bundes (OeMAG), sofern keine Überförderung entsteht |
| Antragstellung | Online-Antrag via ID Austria: tirol.gv.at → Photovoltaik- und Solaranlagenförderung |
3. Solarthermie Förderung in Tirol
| Was wird gefördert? | Errichtung oder Erweiterung solarthermischer Anlagen bis zu einer Gesamtgröße von maximal 20 m² Aperturfläche pro Wohnung |
| Wie hoch ist die Förderung? | Einmalzuschuss von 30 % der förderbaren Kosten, begrenzt auf maximal € 210 pro m² Kollektor-Aperturfläche (max. € 4.200 pro Wohnung) |
| Voraussetzungen | Mindestens 50 Liter Speicherinhalt pro m² Kollektorfläche; Kollektoren müssen das Austria Solar Gütesiegel oder die „Solar Keymark"-Zertifizierung aufweisen und in der GET-Produktdatenbank gelistet sein |
| Antragstellung | Online-Antrag via ID Austria: tirol.gv.at → Wohnbauförderung |
4. Stromspeicher Förderung in Tirol (Landesförderung)
| Was wird gefördert? | Nachrüstung bestehender PV-Anlagen mit netzdienlichen Stromspeichern sowie Erweiterung bestehender Speichersysteme. Hinweis: Wird ein Stromspeicher gleichzeitig mit einer neuen PV-Anlage installiert, ist stattdessen der EAG-Investitionszuschuss des Bundes zu beantragen. |
| Wer kann die Förderung beantragen? | Natürliche (Privatpersonen) und juristische Personen (Betriebe, Vereine etc.) mit Hauptwohnsitz oder Firmenstandort im Land Tirol |
| Wie hoch ist die Förderung? | 100 Euro pro kWh nutzbarer Speicherkapazität, bis maximal 10 kWh (max. € 1.000) |
| Gültigkeit | Der Investitionszuschuss durch die Landesförderung besteht seit 01.01.2024 und wurde für das Jahr 2026 erneut fortgeführt. Budget 2026: ca. 1 Million Euro (solange Mittel vorhanden). |
| Antragstellung | Online-Antrag: tirol.gv.at → Ansuchen zur Förderung von netzdienlichen Stromspeichersystemen |
Musterrechnung 2026 – Einfamilienhaus in Tirol
Beispielanlage: 8 kWp + 8 kWh Stromspeicher
- 8 kWp PV-Anlage
- 8 kWh Stromspeicher
- Angenommene Investitionskosten: ca. 16.000 € netto
Förderübersicht:
| Förderung | Berechnung | Betrag |
|---|---|---|
| EAG-Investitionszuschuss PV (Kat. A) | 8 kWp × 150 €/kWp | 1.200 € |
| EAG-Investitionszuschuss Speicher | 8 kWh × 150 €/kWh | 1.200 € |
| Landesförderung Wohnhaussanierung Tirol | 8 kWp × 125 €/kWp | 1.000 € |
| Gesamtförderung | 3.400 € |
EAG-Prüfung 30%-Grenze: 30 % von 16.000 € = 4.800 € → EAG-Anteil (2.400 €) liegt deutlich darunter ✓ Förderquote: ca. 21 % der Investitionskosten.
Hinweis: Zusätzlich kann der optionale Made-in-Europe-Bonus die EAG-Förderung erhöhen. Bei europäischen Modulen und Wechselrichtern erhöht sich der PV-Förderbetrag um 20 % (= 240 €); bei europäischem Speicher kommen separat 10 % auf den Speicher-Förderbetrag hinzu (= 120 €). MiE-Bonus gesamt: bis zu 360 €. Gesamtförderung mit vollem MiE-Bonus: bis zu ca. 3.760 €.
Durch die Kombination der Bundesförderung mit Landesförderungen und dem Made-in-Europe-Bonus entsteht eine deutliche Entlastung bei den Anschaffungskosten.
Was kostet eine Photovoltaikanlage in Tirol?
Die Preise für PV-Anlagen sind in den letzten Jahren deutlich gesunken. Für eine typische Haushaltsanlage in Tirol sind 2026 folgende Richtwerte realistisch (Nettopreise, ohne Förderabzug):
| Anlagengröße | Kosten PV (ca., netto) | Kosten mit Speicher (ca., netto) |
|---|---|---|
| 5 kWp | 5.000 – 8.000 € | 9.000 – 14.000 € |
| 8 kWp | 8.000 – 12.000 € | 13.000 – 19.000 € |
| 10 kWp | 10.000 – 15.000 € | 16.000 – 23.000 € |
Richtwerte auf Basis aktueller Marktdaten (März 2026): ca. 1.000–1.500 €/kWp netto für die Anlage, ca. 500–800 €/kWh netto für den Stromspeicher inkl. Installation. Tatsächliche Kosten hängen von Dachbeschaffenheit, Anfahrtswegen in alpinen Lagen, Komponentenqualität und regionalem Anbieter ab. Zzgl. 20 % MwSt.
Die Amortisationszeit liegt bei einer typischen Anlage (8 kWp, 8 kWh Speicher) nach Abzug der Förderungen erfahrungsgemäß bei 9 bis 13 Jahren, je nach Eigenverbrauch und individuellem Strompreis. Anschließend produziert die Anlage über 20–30 Jahre weitgehend kostenlos Strom.
Genehmigungen und rechtliche Rahmenbedingungen
Anzeige- und Bewilligungspflichten nach der Tiroler Bauordnung 2018 (TBO 2022)
Für Anlagen mit einer Größe bis zu 20 m² ist keine Genehmigung durch die Baubehörde notwendig, solange die Anlage in die Dachfläche oder Wandfläche integriert oder mit max. 30 cm Abstand errichtet wurde. Anlagen mit einer Größe über 20 m² sind bewilligungs- bzw. anzeigepflichtig.
Tiroler Raumordnung 2016 (TROG 2016)
Besagt, dass Natur, Landschaftsbild und Ortsbild nicht wesentlich beeinträchtigt werden dürfen.
Tiroler Naturschutzgesetz 2005 (TNSchG 2005)
Gilt nur, wenn die Fläche der PV-Anlage mehr als 2.500 m² einnimmt oder die Anlage größenunabhängig in besonders geschützten Bereichen (Schutzgebiete, Gewässer, Auwälder, Feuchtgebiete etc.) errichtet werden soll.
Netzanmeldung
Unabhängig von der baurechtlichen Einstufung muss jede PV-Anlage beim zuständigen Netzbetreiber angemeldet werden. Wer Überschussstrom einspeisen möchte, benötigt einen Einspeisezählpunkt (33-stellige Zählpunktnummer, beginnend mit AT00). Diese Zählpunktnummer wird auch für den EAG-Förderantrag benötigt und sollte daher frühzeitig beantragt werden – die Bearbeitung kann je nach Netzbetreiber mehrere Wochen in Anspruch nehmen. Hauptnetzbetreiber in Tirol ist die TINETZ – Tiroler Netze GmbH.
Für die meisten Haushalte: überschaubarer Aufwand
Eine typische Dachanlage in Tirol erfordert in der Praxis in den meisten Fällen lediglich eine Bauanzeige bei der Gemeinde sowie die Netzanmeldung beim Netzbetreiber. Ein erfahrenes Fachunternehmen übernimmt diese Schritte in der Regel vollständig. Bei Anlagen in Schutzzonen, Naturschutzgebieten oder auf Freiflächenstandorten empfiehlt sich eine frühzeitige Abstimmung mit der zuständigen Gemeinde.
Weitere Informationen entnehmen Sie dem Informationsblatt „Rechtliche Rahmenbedingungen für PV-Anlagen in Tirol" auf der Website der Tiroler Landesregierung.
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